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William Hills Rückzug aus Griechenland

William Hill hat nun endgültig die Nase voll von Griechenland. Das online Casino hat entschieden das stark von der Finanzkrise gebeutelte Land zu verlassen. Andere Casinos, Sportwettanbieter und online Poker Räume werden wohl demnächst folgen. Grund dafür ist die unklare Situation zum Thema online Glücksspiel.

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Was vor etwas über einem Jahr als Regulierung des online Glücksspielmarktes begann entwickelt sich mittlerweile zu einem Trauerstück, das wohl keinem Gesetz, weder den EU-Richtlinien noch griechischen Gesetzen entsprechen dürfte. Was war passiert? Im August 2011 entschied man sich in Griechenland den online Glücksspielmarkt zu regulieren. Die zusätzlichen Steuereinnahmen hat das Land sicher gut gebrauchen können.

Dann ging es auch recht schnell. Die online Casinos und Glücksspielanbieter waren erfreut und starteten sogleich. Auch die Regierung war voll bei der Sache und vergab direkt 24 provisorische Lizenzen. Diese sollten den online Casinos die Möglichkeit geben in der Übergangsphase bis zur endgültigen Regulierung weiterhin Casino Spiele, Poker oder Sportwetten im Internet anbieten zu können.

Stillstand mit der Regulierung nach fulminantem Start

Doch was jedoch so schnell und enthusiastisch begann entwickelte sich schnell zum genauen Gegenteil. Denn in der Folge tat sich erst einmal nichts. Es gab weder irgendwelche Informationen über die Bedingungen, die erfüllt werden müssen um eine komplette Lizenz zu erhalten, noch irgendwelche Termine bis wann diese vergeben werden sollen. Die Verantwortlichen versuchten das Thema tot zu schweigen und ignorierten einfach alles was damit zu tun hatte. Man ließ die online Casinos einfach im Ungewissen und hoffte wohl, dass sich die Sache von alleine regeln würde.

Steuerrückzahlungen gefordert

Dann jedoch kam wohl einer auf die Idee, dass online Glücksspiel sicher ganz profitabel ist und die Unternehmen auch gute Gewinne machen würden. Also entschied man sich jetzt mal so mir-nichts-dir-nichts eine Steuernachzahlung der letzten beiden Jahre zu verlangen. Der Staat konnte das Geld sicher gut gebrauchen. Und daher wurden die Strafen auch recht hoch angesetzt. Denn jeder der in Griechenland online Glücksspiel anbietet und eben diese Steuern nicht bezahlt sollte mit einer Geldstrafe von bis zu 500.000 Euro sowie maximal mit 10 Jahren Haft belegt werden.

Eine Situation, die so natürlich nicht hinnehmbar ist und daher hat sich nun auch William Hill entschieden das Land zu verlassen. Dabei versäumen es die Verantwortlichen jedoch nicht ihre Enttäuschung über die Situation unter die Leute zu bringen. Denn in einer Pressemitteilung prangert William Hill die Verstöße gegen EU-Richtlinien an, aber gleichzeitig erwähnt man auch die Enttäuschung über das Verhalten der EU-Kommission. Denn entgegen aller Behauptungen für einen freien Markt wurde und wird nichts gegen Belgien, Deutschland und Griechenland unternommen, die sich diesem freien und reguliertem online Glücksspielmarkt weiterhin widersetzen.

 

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