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Verbesserungsvorschläge für WSOP 2014

Die World Series of Poker ist noch nicht richtig vorbei, doch schon startet die Planung für das kommende Jahr. Während die November Nine sich auf das größte Finale ihres Lebens vorbereiten hat Ty Stewart per Twitter nachgefragt was sich die Spieler denn für Veränderungen für die nächste Saison wünschen.

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Wörtlich sagte der Executive Director der World Series of Poker: „ While its fresh, would appreciate feedback to „The #1 improvement that could be made for 2014 WSOP is?“ – pls spread word. We will act upon”. Und hat damit eine ganze Flut an guten Vorschlägen ausgelöst. Vor allem bekannte Poker Profis ließen es sich nicht nehmen ihre Meinung kund zu tun. Allen Voran Jonathan Duhamel, Daniel Alaei, David Tuchman, Matt Glantz, Jesse Martin oder Brandon Wong.

Verschiedene gute Vorschläge für die WSOP

Das dort einige völlig verrückte Vorschläge auftauchten war klar. Den Vogel abgeschossen hatte Gareth Edwards. Er forderte, dass man es Phil Hellmuth verbietet ins Publikum zu gehen und wahllos irgendwelchen Leuten, die er gar nicht kennt die Hände zu schütteln. Der Poker Spieler ist ja bekannt dafür, dass er keine Gelegenheit auslässt sich im Lichte der Öffentlichkeit gut dastehen zu lassen.

Ernster waren da sicher die Vorschläge: ein Badugi Event anzubieten, eine Player Card einzuführen um Bargeldlos zahlen zu können; die Anzahl der Spieler pro Tisch von zehn auf neun reduzieren; beim Main Event nach dem fünften Tag eine Pause einzulegen; ein High Roller Pot Limit Omaha Event oder einfach nur mehr Kellner im Saal.

Vor allem die Forderung nach mehr Turnieren neben den Holdem Events zeigt, dass die verschiedenen Varianten immer beliebter werden. Und ebenso, dass viele Spieler auch bereits sind richtig viel Geld zu bezahlen um mitzuspielen. Denn eine weitere Forderung war zum Beispiel, dass jede bekannte Pokervariante ein 10.000 $ teures Event sowie zusätzlich mindestens ein weiteres mit kleinem Buy-Inn.

Welche Ideen werden umgesetzt?

Ob und welche Ideen davon umgesetzt werden wird sich nächstes Jahr zeigen. Die WSOP ist vor allem ein großes Prestigeobjekt. Viel Geld wird damit nicht verdient. Daher wird sie oft von der Ceasars Gruppe ein wenig stiefmütterlich behandelt. Doch gerade die direkten Verantwortlichen geben sich außerordentlich Mühe eine großartige Serie von Poker Events auf die Beine zu stellen.

Im nächsten Jahr könnte sich durchaus eine Menge ändern. Denn nicht nur das in einigen Bundesstaaten online Poker und allgemein online Casino Spiele legalisiert werden. Nein die WSOP soll auch in Kooperation mit 888 Poker einen eigenen Pokerraum bekommen. Dies könnte dann zu zusätzlichen Spielern führen und zu größeren und besseren Turnieren. Aber anders gesagt, warten wir es mal ab was uns im nächsten Jahr erwartet.

 

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