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Österreich verspielt 1,45 Milliarden

Die Österreicher haben 2012 kräftig gespielt. Insgesamt wurden bei Sportwetten, in Casinos und beim so genannten Kleinen Spiel über 14 Milliarden Euro gesetzt. Das entspricht einem durchschnittlichen Einsatz pro Österreicher von über 1.600 Euro im Jahr. Gut ein Großteil des Geldes wird als Gewinn wieder ausgeschüttet. Aber immerhin 1,45 Milliarden Euro blieben bei den verschiedenen in Österreich lizenzierten Glücksspielunternehmen am Ende übrig.

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Was sich nach sehr viel anhört ist es aber gar nicht. Denn 2011 wurde sogar noch mehr gespielt. Vor zwei Jahren konnten die Unternehmen noch einmal 30 Millionen zusätzlich einnehmen. Für den wirklich knappen Rückgang müssen natürlich wieder einmal die online Casinos herhalten. Da ist es in Österreich auch nicht anders wie in Deutschland. Das es auch andere Gründe geben könnte wird gerne ignoriert.

Neues Glücksspielgesetz könnte Schuld sein

Ob es überhaupt Sinn macht bei einer Veränderung von etwas über zwei Prozent über die Gründe zu spekulieren ist durchaus fraglich. Schließlich könnte dies auch einfach der normalen Schwankung unterliegen oder der Finanzkriese die in 2012 wieder zurück gekehrt ist und daher der ein oder andere Casino Spieler genauer auf sein Geld schaut.

Es könnte aber auch daran liegen, dass in letzten Jahr die Novellierung des neuen Glücksspielgesetzes in Kraft getreten ist und das für einige Verwirrung sorgte. Über 2.000 Spielautomaten und Casino Spiele wurden von den Behörden im Alpenstaat beschlagnahmt und können dementsprechend keine Umsätze mehr für die Unternehmen generieren. Dabei handelt es sich zum Großteil nicht um wirklich schwarze Geräte, sondern meist um solche die aufgrund des neuen Gesetzes illegal wurden, die Betreiber sie jedoch einfach stehen ließen. So flossen dann auch deren Umsätze in die Studie mit ein.

Lösungen werden Diskutiert

Die Einnahmen setzen sich zusammen aus fast 700 Millionen aus Lotterien, ca. 350 Millionen in Automatencasinos, 179 in den staatlichen Casinos, 128 Millionen bei Sportwetten und 110 Millionen Euro in den lizenzierten online Casinos. Der Einbruch fand dann auch hauptsächlich nur im Bereich der Automatenspiele statt. Was erstaunlich ist, dass immer noch fast die Hälfte mit den klassischen Lotterien eingenommen werden.

Doch die Diskussion über eine Lösung und wie der weitere Umsatzeinbruch verhindert werden kann hat begonnen. Dabei gibt es vor allem zwei Probleme, das eine sind die ausländischen online Casinos, denen man mit inländischen online Casino Spiele Lizenzen eine eigene Industrie entgegensetzen möchte. Einige Experten sind der Meinung, dass mehr inländisches Spiel die Spieler dazu bringen würde lieber dort zu spielen. Das Thema Schutz der Spieler spielt übrigens auch in Österreich eine genau so große Rolle wie in Deutschland.

Problematischer wird es aber im Bereich Sportwetten. Denn hier hat jedes der neun Bundesländer ein eigenes Gesetz. Diese müssten dann mit einem Landesgesetz ersetzt oder zumindest wie in Deutschland mit einem Glücksspielstaatsvertrag angeglichen werden. Denn aktuell ist es noch so, dass Sportwetten gar nicht wirklich unter Casino Spiele fallen und daher eine andere Lizenz benötigen. Dies wollen die Verantwortlichen so schnell wie möglich ändern.

 

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