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Slot Umsätze steigen

Jetzt werden sich einige von euch sicher wundern. Denn liest man doch immer das die Spielbanken und Automatencasinos seit Jahren mit rückläufigen Umsatzzahlen kämpfen müssen. Und nun diese Meldung. Das passt doch nicht so ganz. Tut es auch nicht wirklich. Denn die Überschrift ist vermutlich etwas reißerisch. Es sind nicht die Umsätze der Automatenunternehmen wie Novoline oder Merkur die Steigen, sondern die Umsätze der Behörden.

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Um genau zu sein handelt es sich um das Land Kärnten. Hier erwartet man in den nächsten Jahren zusätzliche 4,2 Millionen Euro an Einnahmen durch die Spielautomaten. Diese zusätzlichen Einnahmen sollen zum Teil beim Land bleiben, zum Teil aber auch wieder an die Kommunen zurück fliesen. Dort sollen sie für Projekte im Sozialbereich und zur Bekämpfung der Spielsucht verwendet werden.

SPÖ gegen Spielautomaten

Dass die österreichische SPÖ mit der Automatenindustrie auf Kriegsfuß steht hat sich nun schon mehrmals gezeigt. Eigentlich wollte man am liebsten nach der Wahl sofort alle Casino Spiele abschaffen. Doch die Lizenzen wurden in den einzelnen Ländern noch vor der Wahl schnell vergeben. So hatten dann die neuen Regierungen keine Handhabe. Vor allem, da die Lizenzen für die nächsten 15 Jahre gelten.

Hätte man diese Vergabe wieder Rückgängig gemacht oder Spielautomaten bzw. das Kleine Spiel einfach verboten, dann hätte dies sicher zu hohen Strafzahlungen geführt. Und garantiert hätte es auch mehrere Verfahren vor österreichischen und europäischen Gerichten gegeben. Daher hat man sich entschieden anders vorzugehen.

Zuschlagsabgabengesetz soll Spielautomaten Casinos schröpfen

Dieser andere Weg ist das in Kärnten geplante Zuschlagsabgabengesetz. Hier haben noch schnell vor der Wahl die beiden Firmen Amatic und Admiral aus dem Novoline Konzern den Zuschlag bekommen 465 Automaten in ganz Kärnten aufstellen zu dürfen. Und da man gegen diese Lizenz nicht vorgehen kann, bzw. aufgrund der hohen Risiken nicht will, will das Land wenigstens zusätzlich an den Automaten verdienen.

Das Zuschlagsabgabengesetz beinhaltet daher zusätzliche Abgaben für die Bewilligungen von den 465 Casino Spielen bzw. Spielautomaten in Kärnten. Insgesamt sollen so zusätzlich 4.2 Millionen Euro eingenommen werden. Das entsprechende Gesetz ist zwar noch nicht beschlossen, jedoch gibt es kaum Zweifel daran, dass es kommen wird. Offen ist noch was dann passiert. Ob die Automatenunternehmen die Abgabe einfach so zahlen oder sich für den gerichtlichen Weg entscheiden und dagegen vorgehen.

 

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