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Shortlist für Sportwetten bekannt geworden

Lange gab es überhaupt keine Informationen über den Verlauf der Vergabe von Sportwetten in Deutschland. Durch Zufall und ab und zu von Seiten der Teilnehmenden Unternehmen ist etwas durchgesickert, aber die Vergabestelle im Hessischen Innenministerium hat sich in Schweigen gehüllt. Nun sind endlich weitere und ausführliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Das hessische Innenministerium hüllt sich allerdings weiterhin in Schweigen und macht zum laufenden Konzessionsvergabeverfahren keine Angaben.

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Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass sich 149 Unternehmen für eine der 20 Sportwetten Lizenzen in Deutschland beworben haben. Dabei wurden in mehreren Schritten ein Großteil aussortiert. Aktuell sind noch 14 übrig wie es scheint. Sicher ist dies allerdings auch nicht, denn es ist nicht bekannt ob die aktuelle Befragungsphase eventuell noch läuft und es so noch weitere Einladungen dazu geben wird.

Ungleiches Verhältnis von staatlichen und privaten Sportwetten Anbietern

Interessant ist das Verhältnis von privaten und staatlichen Anbietern. Von 14 übrig gebliebenen Bewerbern sind 4 staatliche Glücksspielunternehmen und zehn aus der privaten Wirtschaft. Bei den privaten handelt es sich um Betathome, Bet365, Betfair, Tipico, Casino Austria, Tip 3, InterMedia, Oddsline, Goldesel Hobiger und RaceBet.

Darunter sind einige bekannte Unternehmen wie Betathome, Bet365 und Tipico aber auch viele eher unbekannte Anbieter. Dies würde auch dafür sprechen, dass einige der großen online Sportwetten Anbieter benachteiligt wurden. Interessant auch die mögliche Vergabe an Casino Austria. Diese haben bereits das Monopol auf Casino Spiele in Österreich. Ob man daher wirklich von einem ganz privaten Anbieter reden kann ist ungewiss.

Ablauf der Aktuellen Auswahlrunde

Die insgesamt 14 eingeladenen Sportwetten Anbieter mussten sich in einem Interview Ende März im Hessischen Innenministerium hauptsächlich Fragen zu ihrem Sicherheits- und Sozialkonzept machen. Also darlegen wie sie verhindern wollen, dass Jugendliche Zugang zu den online Sportwetten haben oder was sie gegen Spielsucht usw. unternehmen wollen. Es ist also durchaus davon auszugehen, dass hier noch weitere Anbieter ausgesiebt werden.

Im nächsten Schritt – wann dieser stattfindet ist nicht bekannt und auch nicht ob der aktuelle Schritt bereits beendet ist oder es eventuell noch weitere Einladungen für einen zweiten Termin gibt – wird die Interviewkommission die Ergebnisse der aktuellen Befragung auswerten und an das Hessische Innenministerium weiter leiten. Dieses wird dann alle Informationen auswerten und einen Entscheidungsvorschlag abgeben. Die endgültige Entscheidung ob einer der 14 Anbieter dann auch wirklich eine Sportwetten Lizenz erhält wird von einem Glücksspielkollegium getroffen. In diesem Sitzen Vertreter aller Bundesländer.

Eine Frage bleibt allerdings noch. Wann wird es die ersten Wetten darauf geben wer eine Lizenz erhält und wer nicht? Ich und viele andere würden einen Einsatz darauf wagen, dass die vier staatlichen Anbieter garantiert eine erhalten.

 

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