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Online Lizenzen vergeben

Jeder der sich mit online Casinos beschäftigt, der spürt, dass hier gerade in Deutschland einiges in Bewegung ist. Ja es hat fast den Anschein, als würden so langsam einige Politiker einsehen, dass es so nicht geht und sich endlich was am Glücksspielstaatsvertrag und dem Staatsmonopol im Bereich Glücksspiel etwas ändern muss. Positiv sind dabei vor allem die Äußerungen des Innenministers aus Schleswig-Holstein sowie die Lizenzierung von drei weiteren online Sportwettanbietern in diesem Bundesland.

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Insgesamt sind bereits 15 online Lizenzen für Sportwetten in Schleswig-Holstein vergeben. Die letzten drei wurden erst heute an Victor Chandler International Ltd., an bet90 sowie an Interwetten Gaming Ltd. vergeben. Ebenso hat Admiral die Erlaubnis bekommen stationäre Sportwetten in Schleswig-Holstein anzubieten. Das heißt die Tochter des Novomatic Konzerns, darf in Zukunft Wettlokale betreiben.

SPD-Innenminister Breitner äußert sich positiv über das Glücksspielgesetz

Dass die von der SPD angeführte Regierung in Schleswig-Holstein unbedingt zurück in den Glücksspielstaatsvertrag möchte ist kein Geheimnis. Doch sind sie rechtlich immer noch gezwungen Lizenzen zu vergeben, so lange die Bewerber alle Anforderungen erfüllen. Dies hat noch die CDU-FDP-Regierung auf den Weg gebracht. Dass die SPD damit nicht Glücklich ist, dürfte klar sein.

So ist es dann natürlich auch kein Wunder, dass verschiedene Politiker das Gesetz verteufeln. Besonders der SPD-Landesvorsitzende Stegner wird nicht müde zu behaupten, dass dieser Alleingang in Schleswig-Holstein anonymes Spielen unterstütze, die Spielsucht fördere und Geldwäsche Tür und Tor öffne.

Ganz recht hat Stegner damit nicht. Denn eher das Gegenteil ist der Fall. Und dies bestätigte dann auch noch der Innenminister in Schleswig-Holstein, der übrigens aus der gleichen Partei stammt. Andreas Breitner sagte dazu: „Wir unterbinden die Möglichkeiten für anonymes Spielen und beugen gleichzeitig Geldwäsche vor.“ Denn um in Zukunft bei den lizenzierten Anbietern zu spielen wird eine Kundenkarte notwendig.

Damit stellt sich der Innenminister zum ersten Mal auf die Seite des Glücksspielgesetzes von Schleswig-Holstein und damit gegen den Glücksspielstaatsvertrag. Auch zeigt diese Aussage mit welchen Mitteln gekämpft wird. Denn die Aussagen des SPD-Landesvorsitzenden sind mit diesem Kommentar seines Innenministers nicht nur ad absurdum geführt, sondern klar als Lüge gebrandmarkt.

Hoffen wir, dass diese Entwicklung so weiter geht und auch andere Politiker und Entscheider erkennen welche Möglichkeiten die Regulierung von online Casinos und Glücksspiel bietet. Viele Gerichte scheinen dies ja bereits erkannt zu haben.

 

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