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EuroVegas wird teuer für Europa

Es könnte so schön sein. Die Sands Coperation baut in Spanien für 17 Milliarden Euro ein Las Vegas für Europa. Alle Spieler könnten in Zukunft dort zocken und ihren Spaß haben. Doch wenn man sich die Sache genauer anschaut könnte dies wirklich teuer werden für die Steuerzahler in der EU. Denn Spanien liegt bereits am Boden und hängt am Tropf der EU. Gleichzeitig ist bei solchen Großprojekten klar, dass sie oftmals am Ende teurer werden wie gedacht – vor allem für den Staat.

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Doch wie soll das passieren werden sich jetzt sicher einige von euch fragen. Denn schließlich bezahlt doch der milliardenschwere Sheldon Adelson bzw. die Las Vegas Sands das Projekt, es ist schließlich auch ihr Ding. Und es werden bis zu 250.000 Arbeitsplätze geschaffen in einem Land das gerade mehr als am Boden liegt. Hinzu kommen Steuereinnahmen von denen dann nicht nur Spanien, sondern die gesamte EU profitieren wird.

Falsche Versprechungen für EuroVegas

Die Realität sieht leider etwas anders aus wie es dargelegt wird. Diese Zahlen zum Beispiel die Arbeitsplätze sollen im Laufe von bis zu 10 Jahren entstehen. Und wir reden hier nicht von normalen Arbeitsplätzen wie wir sie hier in Europa kennen. Denn Adelson hat ausgehandelt, dass mehr oder weniger komplett alle Gesetze zum Schutz der Arbeiter in EuroVegas nicht gelten. Es dürfte sich also kaum um versicherungspflichtige Arbeitsplätze für Spanier wie vielmehr um moderne Arbeitssklaven aus Asien und Osteuropa handeln, die in Zukunft dort arbeiten werden.

Das Problem ist jedoch vor allem die Finanzierung. Es sind überhaupt keine Details dazu veröffentlicht worden und das die Sands Gruppe oder sogar Adelson diese komplett alleine tragen ist genauso unrealistisch. Es wird vielmehr so sein, dass zum Teil weitere Investoren mit im Boot sitzen. Was nicht schlimm ist. Aber vor allem wird ein Großteil des Geldes über Kredite finanziert. Und für diese Kredite wird sicherlich auch der Spanische Staat zum Großteil haften. Es wäre mehr als verwunderlich, wenn es hier nicht so wäre und die Verantwortlichen auf diesen „Bonus“ verzichten würden..

Wenn also EuroVegas nichts wird, dann muss die Spanische Regierung einspringen und mit Steuergelder diese Kredite bezahlen. Oder besser gesagt, die EU, die ja Spanien bereits jetzt mit zig Milliarden unterstützt wird einspringen müssen und wir in Europa werden dieses Casino Projekt finanzieren.

Natürlich ist dies ein schwarzes Szenario. Aber so läuft es im Normalfall ab. Vor allem unter dem Hintergrund was in Spanien schon mit Immobilien- und Baufinanzierung abläuft und wie die Verantwortlichen aus der Regierung sich hier in die Hände von Adelson begeben und sich komplett seinen Bedingungen unterwerfen.

 

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