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Ceasars plant Social Gaming

Die Ceasars Casino Gruppe hat einen Trend verschlafen. Als die Konkurrenz groß in Macau investierte haben die Verantwortlichen des Casino Betreibers nicht wirklich an den Boom in der asiatischen Glücksspielmetropole geglaubt. Dies war ein großer Fehler, denn die Zahlen explodierten in Macau und als Ceasars mitspielen wollte gab es dort keinen Platz mehr.

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Während nun die anderen großen Casino Gesellschaften der USA vor allem in Macau ihre Milliarden verdienen ist Ceasars an den amerikanischen Markt gebunden und fährt dort nur Verluste ein. Zu der Demütigung eine einmalige Chance aufgrund der eigenen Arroganz verpasst zu haben kommen also auch noch finanzielle Probleme dazu, die durchaus auch dem gesamten Konzern das Genick brechen können.

Ceasars will Turnaround schaffen

Das so etwas nicht noch einmal passiert, dafür sorgen die Verantwortlichen nun mit „The Next Big Thing“ – nämlich online Casino Spiele in den USA. Ceasars gehört dort zu den Unternehmen die am schnellsten vorpreschen und alles versuchen so schnell es geht durchzustarten. Die prekäre finanzielle Situation zwingt sie auch ein wenig dazu.

Doch die Verantwortlichen scheinen sich sicher zu sein, dass sie eine weitere Gelegenheit nicht verpassen wollen. Doch nicht nur im zukünftigen legalen online Glücksspiel schreitet man mit großen Schritten voran. Auch im Bereich Social Gaming macht das Unternehmen weiter Fortschritte. Bisher hat man gemeinsam mit Electronic Arts auf Facebook das Spielgeld Poker zur World Series of Poker angeboten. Diese Zusammenarbeit wurde nun beendet und Ceasars hat die entsprechenden Bereiche von EA aufgekauft. Damit planen sie in Zukunft alleine Social und Mobil Gaming anzubieten.

Abgesichert vor dem Bankrott

Doch so ganz scheint man selbst bei Ceasars dem Braten nicht zu trauen. Denn das ein völlig überschuldetes Unternehmen mit offenen Forderungen in Höhe von 24 Milliarden Dollar so einfach in Ruhe gelassen wird ist eher eine Seltenheit. Schnell könnte es dazu kommen, dass jemand sein Geld einklagt und dann müsste Ceasars eventuell sogar in die Insolvenz gehen oder das für die USA typische Chapter 11 beantragt um weiter arbeiten zu können.

Damit der online Casino und Poker Bereich davon nicht betroffen ist hat man ihn nun einfach in der Ceasars Interactive Entertainment Inc. Abgespalten. So ist der online und mobile Bereich von Ceasars unabhängig von einem etwaigen Bankrott des Mutterkonzerns und könnte im schlimmsten Fall auch alleine weiter arbeiten.

 

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